Rudolf J. Merkle |
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Alumnus (Alter Sack) Steckbrief: Jahrgang: 1968 (Ja, ja, das stimmt schon) Wohnort: Wechselnd zwischen Fribourg und Bern. Funktion: Als alter Sack steht man einfach in der Ecke und staunt ob jugendlichen Elans. Zeitvertreib: Der Zeit nachjagen. Spruch: Schneller. Musikgott: siehe ganz unten Kontaktformular Top 10 Musik: 1. Johann Sebastian Bach - Suiten Nr. 1-6 (BWV 1007-1012) 2. Nils Petter Molvaer - Solid Ether 3. Miles Davis - Kind of Blue 4. The Smiths - Louder Than Bombs 5. Codex Calixtinus (Ensemble Venance Fortunat) 6. Massive Attack - Blue Lines 7. Young Gods - L'Eau Rouge 8. Joy Division - Substance 9. Bauhaus - Volume I/II 10. New Order - Substance Top 10 Literatur: 1. Aurelius Augustinus - Confessiones 2. Anonymus - Das Nibelungenlied 3. Wolfram von Eschenbach - Willehalm 4. Friedrich Schiller - Maria Stuart 5. Adalbert Stifter - Nachsommer 6. Friedrich Nietzsche - Sämtliche Gedichte 7. Thomas Mann - Der Zauberberg 8. Joseph Roth - Hiob 9. Franz Kafka - Tagebücher 10. Isaac B. Singer - Das Erbe
Musikgott:
Eine Chimäre mit dem Kopfe Bachs, der Virtuosität Mozarts, der Kongenialität Thurston Moores und Kim Gordons bzw. Johnny Marrs und Morrisseys, der Intellektualität Blixa Bargelds, den Wortspielereien MC Solaars, der filigranen Technik Johnny Marrs, dem kreativen Potential von Prince, der Präsenz Bonos, der Erotik Madonnas, den Verführungskünsten Mylene Farmers, dem Sexappeal Marilyn Monroes, den Verrücktheiten Björks, der Destruktivität Kurt Cobains, der Kraft Franz Treichlers, der Spielfreude Nils Petter Molvaers, der Konsequenz Dave Gahans, dem Pathos Beethovens, dem Gefühl für Kitsch Mahlers und Neil Tennants, der Stimme 3Ds, der Verschlossenheit Tori Amos', der Rätselhaftigkeit Edith Piafs, der Wunderlichkeit Fred Poulets, der Verstörtheit Thom Yorkes, der Abgründigkeit Ian Curtis', der Melancholie Jacques Brels, der Tristesse Serge Gainsbourgs, der feinen Traurigkeit Nina Simons, der komischen Tragik Tom Waits', der Hintergründigkeit Nick Caves, der Tiefsinnigkeit Leonard Cohens, dem Zynismus Ludwig Hirschs, der Ernsthaftigkeit Paul Wellers, der Selbstironie Becks, dem Witz Dean Martins, der Souveränität Frank Sinatras, der Gelassenheit Richard Dorfmeisters, der Coolness Miles Davis', der Überzeugung Ella Fitzgeralds, dem offenen Esprit Manu Chaos, der Weite DJ Mehdis, der Simplizität Mobys, der Naivität Lene Marlins, der Extravaganz Trickys, der Affektiertheit Morrisseys, der Versponnenheit Robert Smiths, der Hingebung Bernard Sumners, der Ergriffenheit Martina Topley Birds, der Eindringlichkeit Ian Browns, der Verlebtheit PJ Harveys, der Ausdauer Tim Booths, der Unbezähmbarkeit Cindy Laupers, dem Soul Aretha Franklins, der Expressivität Trent Reznors, dem Swing Glenn Millers, dem Groove J. J. Johnsons, dem Punk Sid Viscous' sowie mit dem Rock von The Edge.
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