Interview mit Element Of Crime |
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| von Tobias Imbach und Nadja El Kinani am Montag, 13. März 2006 in Interviews | |
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Interview mit Sven Regener von Element
Of Crime am 09. März 2006 im Hotel Senator, Zürich.
Chocolate & CigarettesEin spannendes Intermezzo mit Sven Regener bei heisser Schokolade und Zigaretten.Nicht schlecht. Das freut uns. Wie hat dir die Tour bis jetzt gefallen? Gut. Sie war natürlich kurz, wir waren ja bisher nur in Wien, in Salzburg und in Linz. Wie seht ihr euren beiden Auftritten in der Schweiz entgegen? Darauf freuen wir uns sehr. Wir haben nur ein kleines Problem: Unser Gitarrist ist krank. Bisher ist es aber ganz gut gelaufen. Man bietet auch an, dass man gehen kann nach der Vorgruppe und das Geld zurückbekommt und bis jetzt ist fast keiner gegangen. In Wien waren es von rund 3000 Leuten zwölf, die auf dieses Angebot eingegangen sind. Das ist auch normal, schätze ich. Schade ist es aber trotzdem. Er wird auch heute nicht spielen. Und es ist keine Besserung in Sicht? Das schon, aber der hat eine Angina, damit ist ja nicht zu spassen. Das kann auf die Herzkranzgefässe gehen und ist somit ziemlich gefährlich. Deshalb wird Jakob wahrscheinlich erst in München dabei sein. Und das funktioniert ohne Probleme, so ganz ohne Gitarre? Ohne Probleme, was heisst das schon? Mittlerweile geht's irgendwie. Wir waren darauf natürlich nicht vorbereitet und haben das auch noch nie gemacht. Es geht nun halt ein wenig in Richtung Powerpop. Ich meine, eine dreiköpfige Band ist ja per se eine Powerpop-Band. Wie beispielsweise The Jam oder Police es auch sind. Sehr rau und direkt, keine Soli und nichts. Die jeweiligen Stellen lassen wir aber trotzdem frei. Es ist natürlich in derselben Liga, aber es ist nicht Element Of Crime. Element Of Crime ohne Jakob geht überhaupt nicht. Der ist ja von Anfang an dabei. Sowieso prägt die Gitarre den Sound der Elements sehr stark. Nun, da lässt sich nichts machen. Es sind die Lieder, und es sind immerhin Drei von Vieren dabei. (lacht) Mehr kann man halt nicht. Eine Alternative wäre natürlich, die Konzerte abzusagen, aber das fände ich doof. Das würde ich nicht machen. Welchen eurer Songs magst du am liebsten? Oder gibt es einen, den du eher weniger magst und bei welchem es dir auch nicht allzu viel Spass macht, ihn vor Publikum zu spielen? Das ändert sich immer ein bisschen. Wir haben ja so ein grosses Repertoire. 130 Stücke sind das mittlerweile, die wir selbst geschrieben haben. Ganz zu schweigen von den vielen Coverversionen, die wir auch noch spielen können. Es gibt Songs, bei denen es uns live schwerfällt, sie zu spielen, weil man die Arrangements vielleicht nur im Studio wirklich hinkriegt. Es gibt aber auch Überraschungen; wenn wir beispielsweise Lieder neu aufnehmen. Wir haben eines dabei, das gibt es seit 1988, live hat es aber nie so richtig funktioniert. Jetzt haben wir es aber neu aufgenommen und, siehe da, das klappt wunderbar. Man kann sich über Songs auch sowieso keine abschliessenden Urteile erlauben. Ich meine, es gibt natürlich schon welche, die kann man immer live spielen und bei denen weiss man, dass da immer alles gut geht, aber ich würde niemals verraten, welche das sind. (lacht) Das ist auch dein gutes Recht. Wie sieht das denn bei den Alben aus? Gibt es eines, das dir so richtig am Herzen liegt? Hältst du eines für besonders wichtig? Das ist ganz schwer zu sagen. Wenn man sich überlegt, wie die Geschichte dieser Band aussieht, gibt es natürlich schon gewisse Eckpunkte. „Try To Be Mensch" war die erste Platte, die sowas wie Popularität mit sich brachte. Ob das jetzt direkt an der Platte lag, ist natürlich fraglich. Zum Teil ist es sicherlich so, denn das Album hatte für die damalige Underground-Rockszene etwas sehr Ansprechendes. Aber es hat sicher auch eine Rolle gespielt, dass es von John Cale produziert wurde. Das gibt natürlich jede Menge mediale Aufmerksamkeit. Wenn wir die erste Platte 800 Mal verkauft haben, dann haben wir diese 10'000 Mal verkauft. Ansonsten gab es sicher viel Wirbel um „Weisses Papier", aufgrund welcher wir dann zum ersten Mal in den Charts waren. Das war eine sehr wichtige Platte für die Elements, ein grosser Wendepunkt sozusagen, als erstes deutschsprachiges Album. Das war natürlich eine Riesensache. Zumal wir ja keine Band mit Singlehits sind, was so viel heisst, wie, dass niemand aus dem Radio erfährt, was wir gerade für Musik machen und dass wir die Leute alle einzeln abholen müssen. Zum ersten Mal waren wir auch bei einer grossen Plattenfirma, weil die kleinen uns eben nicht mehr wollten und unser eigentliches Label, ATA TAK, quasi pleite war. So kam es, dass sie uns an die Polydor verkauft haben, so in Fussballermanier, weißt Du? Man kann sich vorstellen, dass wir eine veritable Underground-Rockgrösse waren in den Achtzigern, vor allem für eine Indie-Band. Ich denke auch, dass die „Mittelpunkt der Welt" einen extremen Popularitätsschub gebracht hat. Das erste Mal, als wir überhaupt in den Charts aufgetaucht sind, haben wir das alles nur von unten gesehen. Platz 58 war das damals, glaube ich. Früher war nicht mal daran zu denken, ganz oben einzusteigen. Wir haben bei der „Romantik" schon gar keine Single mehr in den Verkauf gebracht. Ich meine, was soll der ganze Scheiss? Muss ja auch nicht sein. Und diesmal wollten die Leute von der Plattenfirma das halt, weil sie dachten, das gäbe vielleicht was. Aber wenigstens haben wir ein paar Songs daraufgepackt, die man sonst nicht kriegt. Sonst kann man das den Leuten ja gar nicht empfehlen, sowas zu kaufen. Aber das, was ich hier jetzt alles erzähle, das hat mit Musik natürlich gar nichts zu tun. Das darf man nicht vergessen. Trotzdem dieser Aspekt spielt auch eine Rolle, man muss nicht so tun, als würde das alles von Luft & Liebe leben, nicht? Das ist halt Rockmusik und die will auch wachsen. Und wenn sie nicht wächst, dann geht's runter. Und wenn's runtergeht, wird's bitter. Vor allen Dingen ist es auch prima, wenn's mit dem Alter grösser wird und man nicht irgendwann die beste Zeit schon hinter sich hat. Das ist natürlich schon ein angenehmer Effekt. Du hast sie eben angesprochen, die „Mittelpunkt der Welt". Sie klang zwar etwas weniger opulent als die „Romantik", aber ziemlich ähnlich, wie ich finde. Wie sieht es beim nächsten Album aus? Wagt ihr wieder einmal etwas Mutigeres, etwa so wie bei „Psycho"? Also „Psycho" fand ich jetzt nicht mutig. Das war die Musik, die wir in dem Moment hatten und richtig fanden. Die Band hat einen sehr eigenen Stil und diesen Stil wird man immer wieder erkennen, da braucht man sich nichts vorzumachen. Das ist auch richtig so, dafür ist eine Band da. Die fahren nicht Zickzack sondern geradeaus. Natürlich können sie ihren Kurs ändern, aber, im Grunde genommen, haben sie einen eigenen Stil. Wir sind relativ frei, weil wir den haben, was bedeutet, dass wir eine Platte wie die „Psycho", aber auch eine wie die „Mittelpunkt der Welt" machen können. Ich find sie übrigens nicht sehr ähnlich, die „Romantik" und die „Mittelpunkt der Welt". Das mit dem "opulent" mag sein. Es sind einfach auch zehn neue Songs, für mich reicht das. Sie hat schon ihren eigenen Charakter, nicht wahr? Im Grunde ist es ja nicht wichtig, was ich darüber denke, sondern, wie es bei den Leuten ankommt. Ich meine, wir haben schon unsere Vorstellungen, aber letztendlich wollen wir es nicht beeinflussen, wie die Musik gehört wird. Ich finde es immer peinlich, wenn Bands Dinge sagen wie: „Wir wollen jetzt auch mal was mit Elektronik machen!". Oder: „Die neue Platte ist ganz anders als die anderen." Ich meine, was soll das? Was soll ich damit anfangen? Wenn ich heute zum ersten Mal „Mittelpunkt der Welt" höre, dann weiss ich über die anderen, vorherigen Platten gar nichts. Die müssen aber trotzdem davor bestehen. Man sollte nie eine Platte gegen die letzte machen, man sollte sie aber auch nie für die letzte machen. Nicht anders, aber auch nicht genauso. In den ersten Jahren habt ihr ausschliesslich Englisch gesungen, inzwischen singt ihr deutsch. Wie kommt das? Ist es dir persönlich lieber, deutsch zu singen? Oder geht es um die Botschaft, die ihr so leichter an den Hörer bringen könnt? Live spielen wir immer noch englischsprachige Songs, das ist kein Problem. Wir haben uns nie davon distanziert und beispielsweise auch die Band nicht umbenannt. Damals dachten wir eben, dass das Englische besser passt, wegen des Klangs der Sprache und so weiter. Und dann haben wir bei der vierten Platte bei diesem einen Lied, „Der Mann vor Gericht", festgestellt, dass man auch ein deutsches Lied machen kann, dass das überhaupt nicht anders ist. Das ist dann eben noch immer Element Of Crime. Und das war für uns natürlich eine grosse Entdeckung. Die Art Musik, die wir gemacht haben, die gab's halt auch früher nicht. Der klassische Deutschrock, das war etwas Anderes. Und die neue deutsche Welle war zehn Mal etwas Anderes. Aber natürlich, du hast schon Recht, dass die Leute Text und Melodie gleichzeitig aufnehmen können, das sorgt schon dafür, dass es direkt reingeht. Manchmal hört man ja Musik einmal und merkt: Das interessiert mich oder das interessiert mich nicht. Daran lag vielleicht auch der plötzliche Popularitätssprung. Man kann aber nicht sagen, dass wir's deswegen gemacht hätten. Ich meine, es hätte auch anders ausgehen können. Es gab natürlich auch einen sanften Druck der Plattenfirma, nachdem wir ein deutsches Lied gemacht hatten, im Sinne von: „Mehr davon!". Wir fanden auch, dass wir gerne mehr davon hätten, mussten halt aber erst einmal sehen, wie viel mehr noch geht. Kann man also vielleicht in Zukunft wieder Songs in einer anderen Sprache erwarten? Nein, das machen wir eigentlich nicht mehr. Wir machen ja solche Coversachen. Für die Single haben wir beispielsweise „Across The Universe" von den Beatles gecovert. Da gibt es ja so viele wunderbare Songs, die uns auch entgegen kommen. Das klingt dann aber immer wie Element Of Crime. Ich meine, wir haben die BeeGees gecovert, klingt nach uns. Für einen Film haben wir „It's All Over Now, Baby Blue" von Bob Dylan gecovert oder „My Bonnie is over the Ocean". Ich finde, wenn wir schon selber schreiben, dann sollten wir deutsche Texte machen. Es kann nicht genug solcher Lieder geben auf Deutsch. Gibt's denn andere deutsche Bands, die du magst? Natürlich, ganz viele. Magst du die auch aufzählen? Nein, ich bin ja kein Musikkritiker. Das würde ich gar nicht, weil man dann welche vergisst, die man auch toll findet und sich hinterher ärgert. Das würde ich also lieber nicht tun. Okay, kein Problem. Wie weit erstreckt sich denn umgekehrt das Feld der Element Of Crime-Bewunderer? Ihr habt in den Achtzigern ja auch in Dänemark etc. gespielt. Macht ihr das heute immer noch, bzw. habt ihr vor, so etwas wieder einmal zu tun? Warum soll man sich aufhalten mit Frankreich? Weshalb soll man in Frankreich vor 100 Leuten spielen, wenn's in Oldenburg 1000 Leute gibt, die darauf warten? Was ist das für ein Ego-Trip, sich da in Frankreich durch den Beton zu beissen? Und es ist auch nicht nötig. Die Sprachbarriere ist dann einfach auch da, und das ist die halbe Miete. Ich will das einfach nicht. Das ist kein Weltmusikphänomen, es ist ein Rockmusikphänomen. Folkrock vielleicht, aber Rock. Das erscheint nachvollziehbar, ja. Eine ganz andere Frage: Wieviel von deinen Mitmusikern steckt in den Texten und Melodien eurer Songs, wie z.B. „Strassenbahn des Todes"? Gibt's bei der Entstehung eines Songs klare Aufgabentrennungen? Bei „Strassenbahn des Todes" hatte, so glaube ich jedenfalls, ich die Idee dazu. Grundsätzlich machen wir immer erst die Musik und erst dann kommt der Text. Es ist natürlich auch ein Kriterium, dass der Song einfach geht. Dass wir ihn zusammen spielen können und dass wir dabei etwas fühlen. Da kann ein Lied noch so toll sein und einer kommt von zu Hause damit an und es zuckt nicht, dann kann man's gleich wegwerfen. Da geht halt auch eine Menge in die Tonne, woraus man dann später vielleicht etwas Anderes machen kann. Man kann's aber auch sein lassen. Wir merken halt einfach, ob Songs gut sind, wenn sie anfangen zu schweben. Das hebt dann gleich alles so zehn Zentimeter vom Boden ab, das ist natürlich super. Dann macht man das noch ein paar Mal und merkt, dass es nicht nur einmal war, sondern, dass es eben immer so sein wird. Und erst dann kann man sich darum kümmern, einen Text zu machen. Wie geht es bei euch weiter? Bis zum nächsten Album wird's wohl wieder einige Jahre dauern. Wirst du Zeit und Lust haben, dich wieder Herrn Lehmann zu widmen? Also Herr Lehmann beschäftigt mich momentan gar nicht. Ich bin auch selber so ein Mensch, dem es auf Tour bloss um die Musik geht. Man kann sich ja zwischen zwei Tourneen mit etwas Anderem beschäftigen, aber an einem Buch und Songtexten gleichzeitig zu arbeiten, das geht gar nicht. Man sagt ja, dass man keine neuen Songs schreiben soll, bevor die alten nicht aufgebraucht sind. Und live spielen wir nicht so wahnsinnig viel. 19 Konzerte sind es diesmal, glaube ich. Es gab auch schon eine Tour, da waren es 35. Vielleicht machen wir noch einmal eine Tour durch kleinere Städte, die jetzt zu kurz gekommen sind, dies wäre vielleicht ungefähr Anfang 2007 ein Thema. Einige Festivals gibt es da noch, denen wir beiwohnen werden. Ich habe aber bis jetzt, um wieder auf Herrn Lehmann zurückzukommen, überhaupt keine Lust gehabt, mich zu entscheiden, ob ich an einem neuen Buch arbeiten möchte. Einen Roman gebe ich ja noch raus, aber wann das sein wird, das steht noch nicht fest. Ich kann mir auch vorstellen, dass ich nach der Tour erstmal ein halbes Jahr meine Ruhe haben möchte, das ist auch möglich. Wie sieht es mit einer B-Sides- & Raritäten-CD aus? Es kann ja grundsätzlich nicht sein, dass nur der Komplettist solche wunderbaren Stücke wie „Akkordeon" zu hören bekommt. Das würde ich gerne machen. Sachen, die vielleicht irgendwo mal aufgetaucht sind, zusammen auf eine CD packen. Ich schwöre dir, wenn wir das machen, dann werden uns auch ein oder zwei Sachen durch die Lappen gehen, die wir dann selber vergessen. Bist du das Ich in deinen Songs? Gibt es da Gemeinsamkeiten? Die Texte sind alle ausgedacht und der Fantasie entsprungen. Es ist kein originalgetreues Abmalen. Ich kann mir einfach vorstellen, dass ich das sage oder dass man das sagt. Die Lyrics behandeln, was sein könnte, nicht, was gewesen oder gerade ist. Was hast du als Kind und Jugendlicher gerne gehört? Oh, ich war ein grosser Fan von Louis Armstrong. Das ist mitunter einer der Gründe, weswegen ich mit dem Trompetespielen angefangen habe. Und ich war grosser Popfan, dies aber mehr so nebenbei. Meine Schwester brachte damals die erste Single nach Hause. „Sugar Sugar" von den Archies war das. So um 1969 muss das gewesen sein. Begeistert war ich auch vom damaligen Hit „It Never Rains In Southern California" von Albert Hammond. Meine Geschwister, die waren ja älter, die haben zu der Zeit Donovan, Bob Dylan und die Beatles rauf- und runtergehört. Irgendwann hat man dann natürlich ein Beatles Songbook in den Händen gehalten, um die Songs auch zu spielen. Also zusammengefasst, würde ich sagen, dass ich mir ganz normale Sachen angehört habe. Das einzig Besondere war eben, dass ich schon immer einen ganz starken Hang zur Trompete hatte. Dann gab es da aber auch noch eine Patentante von mir, die hatte relativ viel Geld und fuhr dann 68 zu der Olympiade in Mexiko. Als sie wiederkam, hatte sie als Mitbringsel Mariachi-Platten für mich im Gepäck. Das war für mich eine Riesensache, mit sieben oder acht habe ich meine Eltern dermassen genervt, dass sie die immer und immer wieder abspielen mussten. Das war auch so eine musikalische Vorliebe aus jungen Jahren. Dann wurdest du jetzt auch schon viel zu lange beansprucht, deswegen bloss noch eine letzte Frage, und zwar in persönlichem Interesse: Du bist du ja aus Berlin und ich möchte jetzt gerne von dir wissen, welchen Platz in Berlin du für den besten hältst, um jemandem seine Liebe zu gestehen. Das macht man am besten zu Hause, oder? (lacht) Ich bin zwar ein grosser Romantiker, aber ich glaube nicht an die Romantik spezieller Orte. Wenn ich zum Beispiel in Venedig bin, würde ich niemals auf die Idee kommen, jemanden zu zwingen, mit mir in so eine Gondel einzusteigen. Das wäre mir dann zu abgeschmackt, weißt du? (lacht) Ein schöner Platz, weil er dermassen weit und gross ist, ist aber natürlich der Alexanderplatz. Da kann man's auch machen, aber es muss nicht sein. Man muss jemanden nicht extra dorthin locken, um es da zu sagen, das ist wirklich nicht nötig. Sollte man aber zufällig über den Alex spazieren, ist es durchaus möglich, das mal eben nebenbei fallen zu lassen. Vornehmen sollte man sich das aber nicht. Letztendlich geht es, wie gesagt, überall. Nur nicht in der U-Bahn, da hat's zu viele Leute. Das werde ich mir merken, vielen Dank. Auch für das Gespräch. Du kriegst jetzt auch noch Schokolade, weil du alles so prima beantwortet hast. Dankeschön, das ist sehr nett. Keine Ursache. > Hören und Kaufen > Rezension des aktuellen Albums > Offizielle Webseite
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