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Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
12.5.
The Cribs – The Belly of the Brazen Bull
Richard Hawley – Standing at the Sky’s Edge
Here We Go Magic – A Different Ship
Fela Kuti – Live in Detroit

19.5.
Simian Mobile Disco – Unpatterns
Beach House – Bloom
Best Coast – The Only Place
Guided by Voices – Class Clown Spots a Ufo alles lesen
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Christy & Emily im TiK, Dornbirn (A), 27. 3.2011

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von TheNoise am Dienstag, 29. März 2011 in Konzertberichte   
christyemily2.jpgNachschlag
Das Duo aus Brooklyn hat seine musikalische Heimat in Süddeutschland gefunden. Dadurch sind sie in unseren Breitengraden vermutlich öfter zu hören als zu Hause. Wenige Monate nach ihrer letzten Tour haben sie wieder ein paar neue Lieder vorbeigebracht.

Es gibt Musik, die funktioniert in der Fremde besser als zu Hause. Calvichristyemily1.jpgn Russels Roots-Rock beispielsweise kommt in Europa besser an als in den USA. Christy Edwards und Emily Manzo wiederum haben ihre musikalische Heimat beim deutschen Indie-Label Klangbad gefunden. Ende vergangenen Jahres waren sie im deutschsprachigen Raum unterwegs. Jetzt gibt es mit einer neu erschienenen EP im Gepäck noch einen Nachschlag – in Dornbirn vor einem zwar überschaubaren, aber dankbaren und wohlgesinnten Publikum.

Mit ihren Stücken christyemily3.jpgreihen sich Christy & Emily in das unübersehbare Feld der Musiker ein, deren Bandbreite vom Folksong bis zum eruptiven Ausbruch reicht. Im Konzert präsentierten sie – wohl auch, weil so manche gewollte Zwischentöne auf der Strecke blieben – zunehmend ihre energischere Seite. Bass und Schlagzeug legten dafür ein solides Fundament, und Christy Edwards warf gelegentlich wohltemperierte, schlichte Solo-Passagen ein. Freiräume, welche die beiden Mitmusiker nicht bekamen. Zumindest die Schlagzeugerin hätte sie wohl ohnehin kaum sinnvoll füllen können. So steigerte sich das Konzert langsam bis zum letzten gemeinsamen Ausbruch. Wer sich nicht eindringlich leise einprägen möchte, sorgt für Lärm und Energie. Das kommt immer wieder gut an. Für die von einer grösseren und agileren Konkurrenz umlagerten Heimatbühnen scheint das noch nicht ganz zu reichen. Immerhin, das beweisen Christy & Emily, das Fundament ist gelegt. Wie sehr es trägt, wird man noch sehen.
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