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Playlist: Paul Klur
Paul Klur







MONO
Holy Ground: NYC Live
The Antlers
Cold War EP
Omega Massif/Mount Logan
Split
Shearwater
The Golden Archipelago
The Hirsch Effekt
Holon : Hiberno

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
21.2.12
Lambchop – Mr. M
Damien Jurado – Maroqopa
Kristofer Aström – From Eagle to Sparrow
The Bianca Story – Coming Home
Tindersticks – The Something Rain
Qluster – Antworten
Sleigh Bells – Reign of Terror
Mount Washington - s/t
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Konzertausblick Januar 2012

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von Redaktion exitmusic.ch am Montag, 2. Januar 2012 in Konzertberichte   
scoutniblett.jpgDas Januarloch ist dieses Jahr schampar kurz! Schon Mitte Monat gibt es warme Stuben, unter anderem mit French Film, Maria Taylor und den Walkabouts

Scout Niblett
> Schüür Luzern (12.1)
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Zigitros > Dampfzentrale Bern (13.1 mit The Golden) und Exil Zürich (19.1, mit Labrador City)

Chewy > Altes Schlachthaus Herzogenbuchsee (14.1)
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French Films > Mascotte Zürich (17.1) und Treibhaus Luzern (18.1)

We Were Promised Jetpacks > Les caves du manoir Martigny (17.1) und Kiff Aarau (22.1)

Hubert von Goisern > Kaufleuten Zürich (18./19.1), Bierhübeli Bern (20.1) und Burghof Lörrach (23.1)
Als Mundartrocker der zweiten Generation gilt Hubert von Goisern als Miterfinder des Alpenrock. Anders als etwa Haindling brachte er von Anfang an süffigere Lieder und eroberte so auch über die Grenzen Österreichs hinweg ein grösseres Publikum. In Österreich landete Hubert von Goisern mit seinen Dialektsongs auch immer wieder auf den vorderen Plätzen der Hitparade. Der Multiinstrumentalist (Akkordeon, Gitarre, Nasenflöte u.a.) ist längst über den Alpenrock hinausgewachsen und verarbeitet neben alpenländischen auch Einflüsse  unterschiedlichster ethnischer Musiken aus Lateinamerika, Afrika und Asien.

Blick Bassy > Moods Zürich (20.1)
Der Kamerunter adaptiert lateinamerikanische Rhythmen genauso harmonisch wie westliche Einflüsse und Instrumente wie Akkordeon und Flöte. Das ist Weltmusik im besten Sinne des Wortes. Blick Bassy verschmilzt die Stile und prägt die Stücke mit seiner weichen, hellen Stimme. Seine Lieder haben eine überwiegend sonnige Ausstrahlung und sind – etwa durch Arrangements und Rhythmuswechsel – immer wieder spannend inszeniert.

Mama Rosin / Slam & Howie > Gaswerk Winterthur (20.1)

The Walkabouts / Terri Tarantula > Palace St. Gallen (20.1)
Die Walkabouts haben ihre kurze lärmige Phase beendet und ich wieder der eindringlich-ruhigen Musik zugewendet, für die sie seit mehr als 25 Jahren stehen. Ihr zeitloser Klang ist unverkennbar, die Stimme von Carla Torgerson immer noch betörend.
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Wendy McNeill / The Bony King of Nowhere > Grabenhalle St. Gallen (20.1), SUD Basel (21.1)  und El Lokal Zürich (22.1)
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Liz Green > Bad Bonn Düdingen (20.1) und Parterre Basel (21.1)

Honey for Petzi > Treibhaus Luzern (21.1)
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Maria Taylor / Flare Acoustic Arts League / unbunny / > Rote Fabrik Zürich (25.1) und Kiff Aarau (26.1)
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Dear Reader > Grabenhalle St. Gallen (25.1) und ISC Bern (26.1) und Chollerhalle Zug (27.1)
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Tav Falco & Panter Burns > Kaserne Basel (26.1)

Joan & the Sailors > Restaurant Viadukt Zürich (27.1)

Field Studies / Labrador City / Silver Firs / Casque / Combineharvester > Sedel Luzern (27.1)

Mohammad Reza Mortazavi > Helferei Zürich (28.1)
Die ZDF-Sendung „Aspekte“ bescheinigte Mohammad Reza Mortazavi „die schnellsten Hände der Welt“. Dabei ist der in Berlin lebende Iraner nicht nur ungemein virtuos, sondern gleichzeitig melodisch und gefühlvoll. Der Handtrommel-Spieler (Daf und Tombak) hat zudem dreissig neue Schlag- und Fingertechniken entwickelt. Das begeistert nicht nur Spezialisten: Mal spielt Mortazavi so flink und opulent, dass man mehr als zwei Hände zu hören meint, dann wiederum spielt er gefühlfoll-poetisch, um wenig gar ein wenig technoid wirkende Rhythmen einzustreuen.

The Black Keys > Maag Event Hall Zürich (31.1)
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