News und Infos
Newsletter
NewsletterAbonniere unseren kostenlosen Newsletter und bleibe so immer auf dem Laufenden.






RSS-Feed
Der RSS-Feed von ::exit.music::
Abonniere unseren RSS-Feed!
Login / Registrierung

Partner

Advertisement
Playlist: Kapoolas
Kapoolas





A Place To Bury Strangers

Missing You
Charles Mingus
Goodbye Pork Pie Hat
Jónsi
Tornado
David Bowie
Life on Mars
Massive Attack feat. Damon Albarn
Saturday Come Slow

[Playlist Archiv]

Zukunftsmusik
10.09.10
Junip – Fields
Jimmy Edgar – XXX
Grinderman – Grinderman 2
MF Doom – Exspektoration
Superchunk – Majesty Shredding
Megafaun – Heretofore
Black Mountain – Wilderness Heart
Prince Rama – Shadow Temple
The Vaselines – Sex With an X
Interpol – Interpol
Walkmen – Lisbon
Les Savy Fav – Root for Ruin
Azure Ray - Drawing Down the Moon
Elf Power - Elf Power
Röyksopp – Senior
Blonde Redhead – Penny Sparkle
Lloyd Cole – Broken Record
Of Montreal – False Priests
Edwyn Collins – Losing Sleep
Crocodiles – Sleep Forever
The Moondoggies – Tidelands
Dungen – Skit I Allt
El Guincho – Pop Negro
J. Tillman – Singing Ax
Weezer - Hurley
Silje Nes – Opsticks
Mice Parade – What It Means to Be Left-Handed
Fotos - Porzellan
Unkle - Answer EP
alles lesen
exitmusic.ch on Facebook

Mastodon im Fri-Son, Fribourg, 05.02.2010

Drucken E-Mail
von Michael Messerli am Montag, 8. Februar 2010 in Konzertberichte   
MastodonKein anderes Metal- oder Progalbum vermochte 2009 mehr zu überzeugen als „Crack the Skye“. Grund genug für Mastodon, dieses epische Meisterwerk in voller Länge und an einem Stück zu spielen.

Als Anheizer dafür dürfen Totimoshi das durchaus heterogene Publikum in Stimmung bringen. Klappt nicht. Keine Funken auf der Bühne, damit auch keiner, der überspringen könnte. Die Anwesenden im gut gefüllten Fri-Son applaudieren mal mehr, mal weniger aus Freundlichkeit.

Um Punkt 22:00 Uhr stehen Mastodon auf der Bühne. „Oblivion“, „Divinations“ und „Quintessence“. Spätestens jetzt ist jedem klar, wie der Abend verlaufen wird. Die Band bringt ihre Riffs technisch brillant auf die Bühne. Nur der Gesang will nicht, vor allem die Stimme von Troy Sanders verliert sich im Sound. Schlecht gemischt oder nicht sein Tag – man weiss es nicht so recht. Die Vorhersehbarkeit des Sets und die Albumqualität der Spielweise lassen natürlich eher wenig Spannung aufkommen. Im irrwitzigsten Part des grandiosen „The Last Baron“ merkt man der Band die Konzentration deutlich an. Zu abhängig sind sie von ihrer eigenen Vorgabe, so dass man das ehrfürchtige Staunen bei den Zuschauern auch als Zurückhaltung interpretieren könnte. Nach „Crack the Skye“ und einer eindrücklichen Demonstration dessen, was Metal leisten kann, kehrt eine andere Band auf die Bühne zurück. Mastodon zeigen, von wo sie kommen, aber leider geht hier die Luft etwas raus. Taktisch wäre es wohl klüger gewesen, man hätte die beiden Teile des Sets gleich umgekehrt. Nach kurzen 90 Minuten beenden sie den Wahnsinn dann auch. Erfrischend, wie Mastodon das Klischee nicht ausreizen, aber sich auch nicht darüber stellen. Beeindruckend, wie präzise sie ihre alten Songs aufleben lassen. Spannend, wie sie sich entwickelt haben. Ein weiteres Album in der Qualität von „Crack the Skye“ und beim nächsten Besuch stehen der Band auch live noch mehr Möglichkeiten offen.

> Unsere Rezension zu "Crack the Skye" > Offizielle Webseite > MySpace  > Konzertlokal
» 1 Kommentar
1Kommentar
am Dienstag, 9. Februar 2010 13:09von tom
ich fand das konzert einfach nur grandios und am gesang gab's zumindest an meinem standort (direkt hinter dem mischpult) nichts zu meckern. da ich zuhause nicht anders kann als "crack the skye" am stück zu hören (kaum starte ich mit "oblivion" kann ich nicht mehr abschalten bis zum letzten ton von "the last baron") fand ich es das einzig richtige, das album am stück zu spielen. als dann in der mitte von "the czar" dieses mächtige riff erklang, auf dieses das ganze werk hinzusteuern scheint, war's endgültig um mich geschehen. die visuals haben das ihre zu diesem wahnsinns-trip beigetragen.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
 verbleibende Zeichen
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
< Zurück   Weiter >