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Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
12.5.
The Cribs – The Belly of the Brazen Bull
Richard Hawley – Standing at the Sky’s Edge
Here We Go Magic – A Different Ship
Fela Kuti – Live in Detroit

19.5.
Simian Mobile Disco – Unpatterns
Beach House – Bloom
Best Coast – The Only Place
Guided by Voices – Class Clown Spots a Ufo alles lesen
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Yo Majesty in der Roten Fabrik, Zürich, 05.03.09

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von Robert Best am Dienstag, 10. März 2009 in Konzertberichte   
Yo MajestyDas Matriarchat rappt zurück
Majestätischer für den Tag der Frau vorfeiern als mit einem Konzertbesuch bei Yo Majesty geht kaum – gemütlicher allerdings auch nicht.

Mehr als hundert Leute haben sich am 5. März nicht in die Rote Fabrik verloren, trotz des Wirbels ums Debütalbum "Futuristically speaking... we will never be afraid" und der Renaissance von Theorien rund ums Genre. Aber die, die da waren, werden bestimmt alle später eine Band gründen, wie weiland die Handvoll Leute, die Velvet Underground in deren Anfangstagen gesehen haben.

Vielleicht spriessen also bald die lesbisch-christlichen Fundi-Rap-Duos à la Yo Majesty aus dem Yo MajestyBoden. Dann muss eine gut tanzen und rappen und die andere gut singen und imposant (klein, stämmig und mit Sonnenbrille) am Bühnenrand rumstehen und sich in den Schritt fassen. Das alles natürlich aber in einem Tempo, das weder eine handelsübliche Handykamera noch ein herkömmlicher Tanzschritt nachvollziehen kann. Und Songs müssen rausgehauen werden, die mit dem Patriarchat auch gleich noch alles arglos Danebenstehende hinwegfegen wollen (Tracks wie "Fuck that Shit" etwa, an besagtem Abend gleich zweimal dargebracht, unbegreiflicherweise statt des noch wuchtigeren "Never be afraid"), sei's drum, ein mitreißender Auftritt war's dennoch, wenn auch biertrinkenden Männern wie mir von der Bühne her desöfteren enervierte Blicke zuteil wurden. Falls noch, wie später beim Brandy arrangiert und seither ernstlich erwogen, ein Interview zustande kommen sollte, wird's an dieser Stelle sicher nicht fehlen. Prost!

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