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Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
12.5.
The Cribs – The Belly of the Brazen Bull
Richard Hawley – Standing at the Sky’s Edge
Here We Go Magic – A Different Ship
Fela Kuti – Live in Detroit

19.5.
Simian Mobile Disco – Unpatterns
Beach House – Bloom
Best Coast – The Only Place
Guided by Voices – Class Clown Spots a Ufo alles lesen
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Swiss Beats - Oktober 2010

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von Fabian Merlo am Samstag, 30. Oktober 2010 in Specials   
Am meisten berichtet wird im Moment über das neue Album von Bligg namens „Bart Aber Herzlich“; die wahren Höhepunkte setzten aber ganz klar andere:

Tommy VercettiBeispielsweise Baze, der ein grossartiges Album über das Erwachsenwerden geschrieben hat. Damit landete er gar auf Rang 6 der Charts. Es geht also auch ohne leichte Kost und Volksmusik. Der zweite Höhepunkt aus der Hauptstadt kommt von Tommy Vercetti. Dieser hat bisher ausschliesslich Mixtapes veröffentlicht, auf denen er inhaltlich zumeist seinem Pseudonym „Schnäbiprinz“ alle Ehre machte. Sein Debüt „Seiltänzer“ hingegen ist ein extrem durchdachtes, tiefgründiges und persönliches Album geworden.

Ein Meisterstück liefert auch der Zürcher Tinguely dä Chnächt ab. Sein zweites Solowerk „Bar“ zeigt denjenigen, die Zürich auf die Bankenwelt reduzieren, eine andere Seite der Stadt, mit Gestalten, die bis in die frühen Morgenstunden in zwielichtigen Bars sitzen, bis die letzte Runde ausgerufen wird.

TAFSAus Basel gibt es die Rückkehr von TAFS zu vermelden, die sich auf „Gschwäll“ von jeglichen Konventionen freimachen und einfach nur Spass an der Musik haben wollen.

Gerappt wird ja mittlerweile in jedem Winkel und in fast allen Varianten der Mundart, so auch im Sensler-Dialekt. Wer sich das nicht vorstellen kann, sollte sich auf dem Album „Jacuzzi Rose“ von Eggippa Fifauter eines Besseren belehren lassen.

Alles andere als provinziell sind die Pläne von Nefew. Das englischsprachige Duo aus dem Aargau wird nämlich demnächst mit DJ Green Lantern, seines Zeichens ehemaliger Scheibendreher von Jay-Z und Eminem, das kostenlose Mixtape „Man vs. Many“ veröffentlichen. Das Interesse ist somit auch auf der anderen Seite des grossen Teichs vorprogrammiert.
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