News und Infos
Newsletter
NewsletterAbonniere unseren kostenlosen Newsletter und bleibe so immer auf dem Laufenden.






RSS-Feed
Der RSS-Feed von ::exit.music::
Abonniere unseren RSS-Feed!
Login / Registrierung

Partner

Advertisement
Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
12.5.
The Cribs – The Belly of the Brazen Bull
Richard Hawley – Standing at the Sky’s Edge
Here We Go Magic – A Different Ship
Fela Kuti – Live in Detroit

19.5.
Simian Mobile Disco – Unpatterns
Beach House – Bloom
Best Coast – The Only Place
Guided by Voices – Class Clown Spots a Ufo alles lesen
exitmusic.ch on Facebook

Nahe - dto.

Drucken E-Mail
von Lukas Meyer-Marsilius am Mittwoch, 31. Januar 2007 in Auch das noch   
Genre: Singer/Songwriter
Label: Eigenvertrieb

Grüsse aus der Hauptstadt
NaheDas junge Duo Nahe aus Berlin macht wunderbare Singer/Songwriter-Musik für jede Tages- und Jahreszeit.

Die Welt ist schlecht: Tag für Tag kommt eine schlechte CD nach der anderen raus und mühen sich sogenannte „Superstars“ im Fernsehen – und eine so wunderbare Band wie Nahe findet trotzdem kein Label und muss ihre CD im Eigenverlag herausgeben. Es ist zwar „nur“ eine Demo mit sieben Songs, aber die lassen schon vieles erahnen.

Am Anfang war die Gitarre. Dazu singen Paul und Christian ihre Texte, und die sind teils schräg, teils philosophisch, aber immer treffend. Ob sie ein Liebeslied an den Lieblingspark singen oder an die Auserwählte, es tönt immer gut. “In the end“ beginnt ruhig und bleibt dies auch einige Minuten lang, doch irgendwann setzt ein Schlagzeug ein, Trompeten dazu, man swingt mit und fühlt sich gut in dieser wohlig traurig-schönen Stimmung und geniesst jeden Takt. “Five waves“ und “What is time“ beschränken sich auf Gitarre und Gesang, wobei beim Letzteren ein Gänsehaut-Chor zum Einsatz kommt, der  zuerst irritiert, sich aber trotzdem gut macht. Bei den anderen Liedern kommen auch Schlagzeug, Klavier, Bläser und Streicher zum Einsatz, was sich alles sehr gut einfügt. Mit “Frage“ gibt es nur ein deutschsprachiges Stück, und der etwas holprige Refrain ist das Einzige auf dieser CD, das nicht überzeugt. “Park“ mit dem Refrain „I love this park“ ist zum Schluss ein fast episches Stück mit interessantem Ausklang. 

Und so ist die CD zum Schluss viel zu schnell fertig, und man wünscht sich mehr solche Musik aus Berlin und Nahe wünscht man ein Label und bald ein Album.  Bis dahin wird einem aber sicher nicht so schnell langweilig mit dieser Demo-CD.


Zu bestellen auf der Homepage des Künstlers

Anspieltipps: alle
Trackliste: 1) In The End; 2) Five Waves; 3) Story; 4) What Is Time?; 5) Fleeing Into A World Of Smiling Strangers; 6) Frage; 7) Park
similar artists: Kings Of Convenience, Turin Brakes

> Offizielle Webseite > MySpace

Bio:
Paul Benedikt Glatz und Christian Dietz sind Freunde seit Kindertagen und sind mittlerweile in Berlin angekommen. Zusammen schreiben sie Lieder und produzierten 2006 in den Flora Studios unter kräftiger Mithilfe von Freunden an Trompete, Klavier und Streichinstrumenten eine Demo-CD mit sieben Songs und warten auf den Durchbruch.

Nahe
Diskographie:
> dto. (Demo)


» Noch keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.
 
< Zurück   Weiter >