Calc - Twelve Steps To Whatever (2005) (Vicious Circle/RecRec) |
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| von Andreas Scheuber am Sonntag, 1. Mai 2005 in Neuerscheinungen | |
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Es werde Licht Kaum in einer anderen Sparte ist es für Künstler wahrscheinlich vergleichbar schwierig, aus der unüberschaubaren Masse hervorzustechen, wie im Pop-Rock-Geschäft. Nirgends gibt es eine derart grosse Anhäufung von, man möchte sagen, stinkendem Mist, der an Beleidigung der Begründer dieser Szene grenzt. Die einst blühende Wiese wird gnadenlos mit blödsinnigem Quatsch zugedeckt, ja förmlich zugepflastert. In Entwicklung befindliche Pflanzen verschwinden unter meterhohem Nichts, ohne auch nur einen einzigen überlebensnotwendigen Sonnenstrahl abbekommen zu haben. Mit Schaufel und Spitzhacke muss der Dreck mühevoll nach solchen Pflänzchen durchwühlt werden, um mit etwas Glück zu retten, was zu retten ist. In seltenen Fällen kann es tatsächlich geschehen, dass eine noch blühende Blume gefunden wird, so geschehen mit Calc. Seit 25. April 2005 im Handel. Anspieltipps: Our Secret Key Chest, Suicide Gurls, The Secretive Show, Cheap Monologue similar artists: Elliott Smith > Hören und Kaufen > Offizielle Seite > Label > CH-Vertrieb Bio: Calc haben 1999 mit ihrem Album "Something Sweet" erstmals auf sich aufmerksam gemacht. Julien Pras (Lead), Mathieu Le Gall (Keyboards), Hugo Berrouet (Drums), David Argelies (Guitar) und David Lespes (Bass) poppen englisch und folken amerikanisch, auf "Twelve Steps To Whatever" zum vierten Mal. Diskographie (Auswahl): > Something Sweet (1999) > Great Fun (2000) > Any Dawns At All (2002)
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