News und Infos
Newsletter
NewsletterAbonniere unseren kostenlosen Newsletter und bleibe so immer auf dem Laufenden.






RSS-Feed
Der RSS-Feed von ::exit.music::
Abonniere unseren RSS-Feed!
Login / Registrierung

Partner

Advertisement
Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
12.5.
The Cribs – The Belly of the Brazen Bull
Richard Hawley – Standing at the Sky’s Edge
Here We Go Magic – A Different Ship
Fela Kuti – Live in Detroit

19.5.
Simian Mobile Disco – Unpatterns
Beach House – Bloom
Best Coast – The Only Place
Guided by Voices – Class Clown Spots a Ufo alles lesen
exitmusic.ch on Facebook

David Gilmour – On An Island (2006)

Drucken E-Mail
von Severin Buckingham am Montag, 3. April 2006 in Neuerscheinungen   
Genre: Artrock
Label: EMI
CH-Vertrieb: Capitol Music
Unsere Wertung:David Gilmour – On An Island (2006)

Welten später
David Gilmour – On An Island (2006)Hier ist sie also. Endlich mal wieder ein Lebenszeichen des David Gilmour. Nachdem er ja eher durch verschiedenste Länder tourte als CDs aufnahm.

„Castellorizon“ beginnt in bester Floyd-Manier und hätte gut auf einige Scheiben der vergötterten Jungs gepasst. Was er dann aber mit „The Blue“ so genau wollte, steht in den Sternen. Das kann er doch besser. Sowieso wird David Gilmour ja langsam alt. 60 Lenze zählt er mittlerweile. (Wir gratulieren! Nachdem seine Hände und Stimme in unzähligen Welthits integriert sind, will er solo nicht recht auf Touren kommen. Man hat beim Hören ein bisschen das Gefühl, dass man ja Pink Floyd kennt, wieso sollte man sich also eine Gilmour Solo-Scheibe zulegen. Fast in jedem Song fügt er ein endloses Gitarrengefrickel hinzu. Selbstverständlich ohne Zweifel ein Könner, aber man hat sich irgendwie an diesen Songs schnell satt gehört. „This kind of love is hard to find / I never got to you by being kind / If I’m the one to throw you overboard / At least I showed you how to swim for shore“. Na ja. Auch texten kann der werte Herr doch besser. Eine schöne Stimme hat er trotzdem noch. „This Heaven“ weckt dich aber aus der Frickelei und lässt dich mitwippen. „So break you’re bread and poor the wine / I need no blessings but I’m counting mine / Life is much more than money buys / When I see the faith in my children’s eyes“. Der alte Mann hat Frieden mit sich selber und der Welt gemacht. Nach einem so bewegenden Leben mag es auch schön zu sein, zurückzublicken. Und während andere sich auf ihren Lorbeeren ausruhen, probiert’s David wenigstens. Das Instrumental „Then I Close My Eyes“ ist dann die Ruhe selbst. „Smile“ hingegen wäre wieder mal nicht nötig gewesen. Aber auch wenn er’s auf seinem neusten Output nicht recht hinbekommen will: Dem Man haben wir viel zu verdanken. „On An Island“ jedoch ist eine zwiespältige Angelegenheit. Einerseits gefällt’s teilweise und andererseits wäre es der fast perfekte Soundtrack, um sich schlafen zu legen.


Seit 6. März 2006 im Handel.

Anspieltipps:
Take A Breath; This Heaven
Trackliste: 1) Castellorizon; 2) On On island; 3) The Blue; 4) Take A Breath; 5) Red Sky At Night; 6) This Heaven; 7) Then I Close My Eyes; 8) Smile; 9) A Pocketful Of Stones; 10) Where We Start
similar artists: Pink Floyd, Genesis, Yes, Peter Gabriel, Porcupine Tree , Roger Waters, Anathema, Jethro Tull, King Crimson, Marillion

> Hören und Kaufen > Offizielle Webseite > Label > CH-Vertrieb

Bio:
David Gilmour wurde am 6. März 1946 in Cambridge geboren. Bekannt wurde er durch Pink Floyd, deren Gitarrist, Sänger und Songschreiber er war. Jedoch auch durch seine Solo-Alben und Kollaborationen mit anderen Künstlern wie Kate Bush, Paul McCartney und Pete Townshend kennt man ihn. Mit Pink Floyd hatte er in den 70ern weltweite Erfolge, Jahre später wurden sie gar in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen. 1978 erschien sein erstes Solo-Album, schlicht nach ihm benannt, das in den USA und in Grossbritannien in die Charts einstieg. 1984 folgte sein zweites Solo-Album „About Face“. Seither spielte er unzählige Live-Daten, sei es Solo oder im Juli 2005, für eine einzigartige „Reunion“ mit Roger Waters am Live 8 in Londons Hyde Park. Sein neustes Projekt ist seine dritte Solo-Scheibe „On An Island“, welche seine ganze Aufmerksamkeit erforderte. Eine Tour durch die USA und Europa folgt.

David Gilmour
Diskographie:
> David Gilmour (1978)
> About Face (1984)
> On An Island (2006)


» Noch keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.
 
< Zurück   Weiter >