News und Infos
Newsletter
NewsletterAbonniere unseren kostenlosen Newsletter und bleibe so immer auf dem Laufenden.






RSS-Feed
Der RSS-Feed von ::exit.music::
Abonniere unseren RSS-Feed!
Login / Registrierung

Partner

Advertisement
Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
12.5.
The Cribs – The Belly of the Brazen Bull
Richard Hawley – Standing at the Sky’s Edge
Here We Go Magic – A Different Ship
Fela Kuti – Live in Detroit

19.5.
Simian Mobile Disco – Unpatterns
Beach House – Bloom
Best Coast – The Only Place
Guided by Voices – Class Clown Spots a Ufo alles lesen
exitmusic.ch on Facebook

Erasure - Tomorrow's World

Drucken E-Mail
von Robert Best am Freitag, 30. September 2011 in Neuerscheinungen   

Genre: Synthpop  |  Label: Mute (Musikvertrieb)  |  Unsere Wertung: 2.5/10

Tomorrows WorldDie Welt von morgen
Dass die Welt von morgen trostlos und öde, kaputt und versehrt sein wird, malt man sich ja gerne mal aus. Das wahre Ausmass der Katastrophe stellt aber das britische Duo Erasure vor und nennt sein neues, 14. Album daher passend „Tomorrow’s World“.

Nach vier Jahren Absenz von einem Comeback zu sprechen, wäre im Fall von Erasure falsch. Der Aufmarsch an sicher teuren Produzenten (Frankmusik, Rob Orton), aktuellstes Disco-Sounddesign sowie der Einsatz von Vocodern spricht aber eine andere Sprache.

Um es kurz zu machen: „Tomorrow’s World“ bewegt sich für jeden fühlenden und denkenden Menschen am Rande der Unhörbarkeit. Jeder Track ähnelt dem vorhergehenden, ausser dem ersten, der ähnelt den acht anderen. Es ist möglich, dass Erasure ohne ihre Produzenten und mit etwas mehr Mut zur Peinlichkeit wenigstens zwei, drei hübsche Songs gelungen wären. Unter dem überpräsenten Pomp, der immer nur billig, aber nie nach großer Geste klingt, muss man sich schon sehr anstrengen, um herauszuhören, dass etwa „Fill us with Fire“ a capella ein guter Song sein könnte. Vielleicht nimmt sich ja mal jemand ein Herz und die Zeit, das Album zwei Stimmlagen tiefer mit betrunkenen Banjospielern als Backingband aufzunehmen.

Man will nicht mal mehr von den früheren Grosstaten dieser Band schwärmen, so enttäuschend ist diese Platte. Es fällt einem auch niemand ein, dem man sie zum Namenstag schenken könnte. Schade eigentlich.

Seit  30. September 2011 im Handel.

> Hören und Kaufen > Offizielle Webseite > MySpace > Label > CH-Vertrieb

Anspieltipps:
-

Diskographie:
> Wonderland (1986)
> The Circus (1987)
> The Innocents (1988)
> Wild! (1989)
> Chorus (1991)
> I Say I Say I Say (1994)
> Erasure (1995)
> Cowboy (1997)
> Loveboat (2000)
> Other People's Songs (2003)
> Nightbird (2005)
> Union Street (2006)
> Light at the End of the World (2007)
> Tomorrow's World (2011)

Ähnliche Künstler:
> Soft Cell
> Ladytron
> Zoot Woman
» Noch keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.
 
Weiter >