News und Infos
Newsletter
NewsletterAbonniere unseren kostenlosen Newsletter und bleibe so immer auf dem Laufenden.






RSS-Feed
Der RSS-Feed von ::exit.music::
Abonniere unseren RSS-Feed!
Login / Registrierung

Partner

Advertisement
Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
12.5.
The Cribs – The Belly of the Brazen Bull
Richard Hawley – Standing at the Sky’s Edge
Here We Go Magic – A Different Ship
Fela Kuti – Live in Detroit

19.5.
Simian Mobile Disco – Unpatterns
Beach House – Bloom
Best Coast – The Only Place
Guided by Voices – Class Clown Spots a Ufo alles lesen
exitmusic.ch on Facebook

J. Tillman - Vacilando Territory Blues

Drucken E-Mail
von Isabel Vesti am Mittwoch, 1. April 2009 in Neuerscheinungen   

Genre: Folk / Singer-Songwriter  |  Label: Bella Union (Irascible)  |  Unsere Wertung: 6.5/10

Vacilando Territory BluesSchlauer Fuchs
Josh Tillman, Drummer der Fleet Foxes, begibt sich wieder einmal auf Solo-Pfade und erfreut nur bedingt.

Mit andächtigen Harmonien beginnt das fünfte Soloalbum von J. Tillman. Zugegebenermassen beginnt nicht nur, sondern tönt  das ganze Album ein wenig nach gemächlich, manchmal heftig flackernden Kerzen innerhalb eines alten, modrigen Kirchengemäuers.

Auffallend stellt der schlaue Fuchs seine samtige Stimme jeweils in den Vordergrund, dahinter tummeln sich diverse Instrumente wie beispielsweise die akustische Gitarre, Glockenspiel, Piano und Perkussion. Seine Lieder handeln von schwierigen Beziehungen, Freundschaft, Sehnsucht und dem Tod. Der Gesangsstil der Fleet Foxes hat gewiss auf seine Musik abgefärbt, einige Mitglieder jener Truppe werkeln auch mit. Musikalisch kann man Tillman nicht unbedingt  ins gleiche Boot werfen.

Der erste Teil des Albums ist zurückhaltend und ruhig. Besonders gefällt das Lied „Firstborn“, eine akustische Gitarre, ein wenig Handklatschen und einige gespenstische Harmonien. Lauter wird das Album erst gegen die Mitte, mit den beiden Liedern „Steel On Steel“ und „Laborless Land“ taucht Tillman mal kurz ins Americana-Genre ein und widmet sich danach dem Blues, wobei seine feine Stimme hervorragend zu den düsteren Klängen des 7-minütigen „Barter Blues“ passt. Wundervoll mischen darin ein Banjo und ein tiefes, beinahe droniges Cello mit. Das ein Kracher nicht fehlen darf, muss sich Herr Tillman auch noch gedacht haben und liefert uns diesen mit dem rockigen „New Imperial Grand Blues“ ab. Dann wird es allerdings wieder sachte.

Obwohl alle Lieder bezaubernd arrangiert wurden und Tillman über eine herzerwärmende Stimme verfügt, wirkt „Vacilando Territory Blues“ im Grossen und Ganzen doch zu unspektakulär um sich auf Dauer ins Gedächtnis zu brennen, aber was nicht ist, kann noch werden.

Seit  27. Januar 2009 im Handel.

> Hören und Kaufen > Offizielle Webseite > MySpace > Label > CH-Vertrieb
J. Tillman
Anspieltipps:
> Firstborn
> Steel On Steel
> Barter Blues
> Vacilando Territory

Diskographie:
> I Will Return (2005)
> Long May You Run, J. Tillman (2006)
> Minor Works (2006)
> Cancer and Delirium (2007)
> Vacilando Territory Blues (2009)

Ähnliche Künstler:
> Fleet Foxes
> Damien Jurado
> Shearwater
> Bonnie "Prince“ Billy
» Noch keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.
 
< Zurück   Weiter >