Jack Johnson - In Between Dreams (2005) (Brushfire Records/Universal Music) |
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| von Magdalena Oehen am Freitag, 1. April 2005 in Neuerscheinungen | |
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Aloha Schon nach den ersten Akkorden von "In Between Dreams" wird klar: Auf Jack Johnsons neuem Album gelten dieselben Grundsätze wie auf seinen ersten beiden Werken. Akustische Gitarren und luftig-lockere Melodien dominieren das Gesamtbild, die unaufdringlichen Beats schaffen eine relaxte Atmosphäre und Johnsons Gesang besticht wiederum durch seine Ungezwungenheit und eigenwillige Phrasierung. Auch auf diesem Album sind sich die Songs zum Verwechseln ähnlich, sodass man am Ende gut und gerne das Gefühl hat, soeben ein einziges, langes und herzerwärmendes Stück Musik gehört zu haben. Seit 28. Februar 2005 im Handel. Anspieltipps: Sitting Waiting Wishing, Breakdown, Constellations similar artists: Donavon Frankenreiter, Ben Harper ⇒ Hören und Kaufen ⇒ Offizielle Seite ⇒ Label ⇒ CH-Vertrieb Bio: Jack Johnson wurde 1975 auf Oahu, Hawaii als Sohn eines inselweit berühmten Surfers geboren. Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm, und so lernte und liebte Jack Johnson das Surfen schon von Kindsbeinen an. Im zarten Alter von 17 Jahren machte er mit seinen Surfkünsten Quicksilver auf sich aufmerksam und konnte sie als Sponsor für sich gewinnen. Kurz darauf beendete ein schwerer Unfall jedoch seine Profikarriere und er wandte sich stattdessen seinen beiden anderen Leidenschaften zu: Filme drehen und Musik machen. Für seine beiden Surffilme "Thicker Than Water" (1999) und "The September Sessions" (2000), zu denen er den Soundtrack beisteuerte, erntete er viel Lob, letzterer gewann den Surfer Magazine Poll Award für den besten Film des Jahres 2000. Als ihm dann eines Tages G. Love vorgestellt wurde und dieser mit ihm den Song "Rodeo Clowns" für sein Album "Philadelphonic" aufnahm, kam Jack Johnsons Karriere als Singer/Songwriter ins Rollen. Seine four-track Demo machte Ben Harpers Produzent J.P. Plunier auf das junge Talent aufmerksam, der Jacks Debütalbum "Brushfire Fairytales" (2002) produzierte, das mit einem Gastauftritt von Mr. Ben Harper himself mit seiner Steel Guitar ausgestattet ist. Jack Johnsons Zweitling "On And On" (2003), den der gleiche sorgenfreie Aloha-Spirit auszeichnet wie sein Vorgänger, bewies, dass auch das Rockstar-Dasein diesem Insel-Sprössling nichts anhaben konnte. Auf seinem neusten Album "In Between Dreams" haben wiederum Adam Topol als Perkussionist und Merlo Podlewski am Bass zusammen mit Jack Johnson musiziert. Diskographie: ⇒ Brushfire Fairytales (2002) ⇒ On And On (2003) ⇒ In Between Dreams (2005)
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