News und Infos
Newsletter
NewsletterAbonniere unseren kostenlosen Newsletter und bleibe so immer auf dem Laufenden.






RSS-Feed
Der RSS-Feed von ::exit.music::
Abonniere unseren RSS-Feed!
Login / Registrierung

Partner

Advertisement
Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
12.5.
The Cribs – The Belly of the Brazen Bull
Richard Hawley – Standing at the Sky’s Edge
Here We Go Magic – A Different Ship
Fela Kuti – Live in Detroit

19.5.
Simian Mobile Disco – Unpatterns
Beach House – Bloom
Best Coast – The Only Place
Guided by Voices – Class Clown Spots a Ufo alles lesen
exitmusic.ch on Facebook

Jackie Greene – American Myth (2006)

Drucken E-Mail
von Severin Buckingham am Mittwoch, 3. Mai 2006 in Neuerscheinungen   
Genre: Singer-Songwriter, Folk, Country, Rock’n’Roll
Label: Verve
CH-Vertrieb: Universal Music
Unsere Wertung:Jackie Greene – American Myth (2006)

Die gute alte Tradition
Jackie Greene – American Myth (2006)Jackie Greene ist einer von denen. Die gnadenlos von andern abkupfern. Aber irgendwie muss er ja auch. Er macht amerikanische Musik im besten Sinne. Vor allem bei Country, Folk, Rock und Blues zieht er den Hut, macht seine Sache nicht ganz so gut wie seine grossen Vorbilder, wobei er sein Talent aber trotzdem immer wieder aufblitzen lässt.

Der Multi-Instrumentalist hat „American Myth“ unter den Fittichen von Los-Lobos-Saxofonisten Steve Berlin aufgenommen. Der junge Kalifornier legt mittlerweile schon sein viertes Album vor. Und zeigt sich musikalisch gewachsen. Sein Organ kann mit ähnlichen Musikerkollegen mithalten, sein Gitarrenspiel ist solid und mitreissend, zusätzlich beherrscht er die Mundharmonika und das Klavier. Unterstützt wird er vom Bassisten Davey Faragher (Cracker) und Drummer Pete Thomas (Elvis Costello's Attractions). Das wunderbare „So Hard To Find My Way” könnte von Van Morrison sein, während “Farewell, So Long, Goodbye” nach vorne rockt. Das epische 10-minütige „Supersede“ erinnert dann eher wieder an Bob Dylan. „American Myth“ könnte genauso vor 30 Jahren erschienen sein, selten ist ein Titel so gut gewählt worden. Neben rockigeren Liedern hat es auch auffällig viele akustische Balladen, die meist intim werden, einen sanft umarmen und wegtragen lassen. “And when the stones that you once threw / Get thrown back at you / And you cannot stand to stand in your own skin... / I’ll let you in.“
Jackie Greene befasst sich mit den alltäglichen Sorgen des Lebens. Trotzdem wählt er seine Zeilen sorgfältig aus. Und auch wenn’s mal rockt und rollt. Er will nicht die coole Sau raushängen, sondern Momente einfangen, die Songs atmen lassen. Einfach gute Musik machen.

“Simple sidewalk painter, says his life is such a bore
spends his time with a jug of wine and a palette on the floor
he screams: ‘Heaven! Take my eyes, cause I can’t paint no more.’
Honey, sometimes I feel just like his colors”


Seit 14. März 2006 im Handel.

Anspieltipps:
So Hard To Find My Way; I’m So Gone
Trackliste: 1) (Intro); 2) Hollywood; 3) So Hard To Find My Way; 4) Just As Well; 5) I’m So Gone; 6) Never Satisfied (Revisited); 7) Love Song; 2:00 AM; 8) When You’re Walking Away; 9) Cold Black Devil / 14 Miles; 10) Closer To You; 11) I’ll Let You In; 12) Farewell, So Long, Goodbye; 13) Supersede; 14) Marigold
similar artists: Bob Dylan, Bruce Springsteen, The Eagles, Rolling Stones, Ryan Adams, Van Morrison

> Hören und Kaufen > Offizielle Webseite > Label > CH-Vertrieb

Bio:

Entdeckt wurde Jackie Greene an einem Open Mic-Abend vom Besitzer des Dig Music Labels. Er war damals noch ein Teenager, jedoch schon Sänger und Multi-Instrumentalist und tourte in Eigenregie durch zahllose Clubs und Bars. Wenig später unterzeichnete er einen Vertrag und damit erschien sein erstes Album „Gone Wanderin“. Sofort wurde ein breiteres Publikum auf ihn aufmerksam. Im Jahresrhythmus veröffentlichte er zwei weitere Alben „Rusty Nails“ sowie „Sweet Somewhere Bound“. „Ich schreibe überall Songs, sei es in Hotels, in Clubs, auf Fussböden, im Bett eines komischen Mädels. An einige der Songs kann ich mich erinnern, an andere nicht. Das gehört dazu.“ 2006 ist sein viertes Album „American Myth“ erschienen.

jackiegreene
Diskographie:
> Gone Wanderin (2002)
> Rusty Nails (2003)
> Sweet Somewhere Bound (2004)
> American Myth (2006)


» Noch keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.
 
< Zurück   Weiter >