Kaiser Chiefs - Employment (2005) (B Unique/Universal Music) |
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| von Ivana Leiseder am Sonntag, 1. Mai 2005 in Neuerscheinungen | |
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Copycat? Who cares. Franz Ferdinand. Dogs Die In Hot Cars. Bloc Party. Futureheads. Und viele mehr. Grossbritannien produziert Post-Punk-Neo-New Wave-Bands am Laufmeter und mit Kaiser Chiefs aus Leeds gesellt sich eine weitere Formation zur hippen Gesellschaft. Um Franz Ferdiand und Bloc Party wurde grossen Aufhebens gemacht und auch die Kaiser Chiefs geniessen gigantisches Interesse, wie die Schreibende vor einem Monat in London erleben durfte. Kaiser Chiefs, soweit das Auge reicht! In den Top10 von HMV, Virgin Music, grosse Stories in NME, Q, den Kulturzeitungen etc. Ob die Musik der Kaiser Chiefs diesem Hype denn auch gerecht wird...? Auch wenn viele Fachzeitschriften die Nase rümpfen, antwortet meine Wenigkeit auf diese Frage mit ruhigem Gewissen: Aber sicher doch! Seit 7. März 2005 im Handel. Anspieltipps: I Predict A Riot, Modern Way, Oh My God, Born To Be A Dancer, What Did I Ever Give You similar artists: Franz Ferdinand, Bloc Party, Futureheads, Dogs Die In Hot Cars, The Bravery, The Killers ⇒ Hören und Kaufen ⇒ Offizielle Seite ⇒ Label ⇒ CH-Vertrieb Bio: Im Sommer 2003 gründeten die fünf Britpop-besessenen Musiker Ricky Wilson (Lead Vocals), Andrew "Whitey" White (Gitarre), Simon Rix (Bass), Nick "Peanut" Baines (Keyboard) und Nick Hodgson (Drums und Vocals) - allesamt aus Leeds - die Band Kaiser Chiefs. Ihr bescheidenes Vorhaben war es, am Leeds Festival 2004 auftreten zu können, was sie nach zahllosen Gigs in Clubs und Bars auch ohne grosse Probleme erreichten. 2004 veröffentlichten sie ihre selbstfinanzierte erste Single "Oh My God" auf dem Indie-Label DrownedinSound, die es bis auf Platz 66 der Singlecharts schaffte - und dies, obwohl sie bloss in Nicks Schlafzimmer aufgenommen und in limitierter Anzahl herausgegeben wurde. Die Nachfolgesingle "I Predict A Riot" schoss in Grossbritannien sofort in die Top20 und Kaiser Chiefs ergatterten sich Deals mit Universal Music in Japan und den USA. Im März 2005 erschien ihr Debütalbum "Employment", das vom Blur-Produzenten Stephen Street produziert wurde und die Kaiser Chiefs definitiv zu hippen Indie-Newcomern machte. Diskographie: ⇒ Employment (2005)
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