News und Infos
Newsletter
NewsletterAbonniere unseren kostenlosen Newsletter und bleibe so immer auf dem Laufenden.






RSS-Feed
Der RSS-Feed von ::exit.music::
Abonniere unseren RSS-Feed!
Login / Registrierung

Partner

Advertisement
Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
8.3
Autechre – Exai
Kate Nash – Girl Talk
Josh Ritter – The Beasts in It's Tracks
Still Corners – Strange Pleasures

15.3
Steve Mason (The Beta Band) – Monkey Minds in the Devil’s Time
The Mary Onettes – Hit the Waves
Stornoway – Tales of Terra Firma
Devendra Banhart - Mala
alles lesen

King Tuff - King Tuff

Drucken E-Mail
von Silvan Gisler am Donnerstag, 9. August 2012 in Neuerscheinungen   

Genre: Garage, Psychedelic, LoFi  |  Label: SubPop (Irascible)  |  Unsere Wertung: 8.0/10

King TuffDiesen König hat's gebraucht
Wie ein Glas kühles Wasser - und zwar über jeden Indie-Kopf. Wenn King Tuff aus Vermont mit seinen langen Harren und seinem Baseball-Käppi zur Gitarre greift, löscht er den aufkeimenden Durst mit ein wenig Rock'n Roll. Ihn nun in diese Ecke zu stellen wäre dennoch kreuzfalsch.

Synthie, sphärische Ambiance, Mid-tempo Beat, gezogener Gesang und Chorus: Die Sommermusik für alle Boules-Spieler und Stoffsackträger schien definiert. Doch dann kam King Tuff. Die CD wurde eingeschoben... Und der König sang: „When I play my stratocaster, shooting out circles of sound / When I'm looking in the Mirror, a creature ugly and wild / All i ever wanted was everything.“

Kyle Thomas alias King Tuff  ist Rock 'nRoll. Doch er ist auch Garage, und er ist vor allem auch Pop. Oft genügen Gitarre und sein heller, leicht nasaler Gesang für einen eingängigen Song. Der Gitarrenanfang von „Anthem“, der Auftaktsong der CD, ist eine Ansage. Und auch die sehr gute, kraftvolle Single „Bad Thing“ macht klar, dass dieser König aus der Garage kommt. Doch die CD erweist sich in seiner Dynamik als sehr vielfältig. Schon der zweite Song „Alone and Stoned“ ist ein flotter, eingängiger Indie-Song. Songs wie „Keep on Movin“  oder „Loser Walls“ erinnern an Supergrass, andere wiederum sind an Folk oder Country angelehnt. Und mit dem zweitletzten Song „Swamp of love“ bildet eine Piano-Gospel Hymne einen Höhepunkt der CD.

Daneben hat es auch ein paar weniger starke Stücke. Das langsame „Evergreen“ hat zu wenig Kontur und der Fremdkörper „Unusual World“ ist der verfehlte Versuch einer Synthie-Hymne. King Tuff (bekannt auch durch Bands wie Happy Birthday oder Witch) vereint auf seinem Zweitling verschiedene Stile. Dies könnte manchem missfallen. Dass King Tuff es aber dennoch schafft, eine Einheit zu kreieren, steigert den musikalischen Wert der CD noch mehr.
Auf jeden Fall hat er damit eine valable, vielfältige Alternative für den Sommer geliefert – vielleicht sogar für Szenis.

Seit 1. Juni im Handel

> Hören und Kaufen  >  Label > CH-Vertrieb

Anspieltipps:
> Alone & Stoned
> Keep on Moving
> Bad Thing
> Swamp of Love

Discographie:
> Was Dead (2008)
> King Tuff (2012)

Ähnliche Künstler:

> Clap Your Hands Say Yeah
> Supergrass
> Ramones
> The Black Keys
> Happy Birthday
» Noch keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.
 
< Zurück   Weiter >