Pharaohs - Photosynthesis |
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| von Jaennette N. Hirschel am Mittwoch, 21. September 2011 in Neuerscheinungen | |
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Genre: Rock | Label: Ankama (Hiphihip) | Unsere Wertung: 7.0/10 Frisch und unverbrauchtNachdenklich und verträumt, mit guter handgemachter Rockmusik und einprägenden Texten versuchen die Jungs von Pharaohs die Hörer zu ködern. Und sie sind sehr erfolgreich damit.2008 spielten zwei Jungs aus Tunbridge Wells, England in einer Underground Band namens HPR, doch sie wollten einen eingängigeren Sound mit einem anderen Sänger. Jonny Lewis und Rob Leary schlossen sich mit Joe Steven und Inigo Marten – Quirk zusammen, mit denen sie schon früher in anderen Bands gespielt hatten: Die Geburtsstunde von den Pharaohs. Sie trugen ihre musikalischen Ideen zusammen und wollten so schnell wie möglich mit dem frischen Sound auf Tour gehen, was sie auch seitdem tun. Schon 2009 erschien ihr Debütalbum “We’ve Tried Nothing and Were All Out of Ideas”. Und die Geschichte von Pharaohs nahm Fahrt auf.
Durch free Downloads auf ihrer Homepage und Videoveröffentlichungen auf YouTube wurden Radiostationen auf sie aufmerksam, die sie seitdem unterstützen. Kritiker versuchen sie in eine Schublade mit The Police und Bloc Party zu stecken, doch ihren Sound in eine dieser Laden zu packen wäre zu einfach. Nun ist ihr zweites Album „Photosynthesis“ draussen und findet berechtigt Anklang. Es ist eine typische Math Pop Rock Platte: harte Drums, wiederkehrende melodiöse Gitarrenriffs, lauter Bass gepaart mit einer angenehmen einprägenden Stimme und guten Texten. Die Texte wirken zwar oft so, als wären sie nur Nebensache und nur die Musik würde im Vordergrund stehen, aber unverzichtbar sind sie deshalb doch nicht. Pharaohs experimentieren wenig, bleiben ihrer Linie immer treu. Der Song „See Sea“ von der Länge von 12 Minuten war für mich eine Überraschung und mit ein Highlight auf der Platte, denn der nachdenkliche Song geht nur bis 2:54, ab da hört man nur noch das Rauschen des Meeres, wie die Wellen an Land schlagen. Seit 17. Juni 2011 im Handel.
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Anspieltipps:
Diskographie: Ähnliche Künstler:
> The Police
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