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The Jamborines – Tales of Broken Afternoons

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von Jaennette N. Hirschel am Freitag, 18. Mai 2012 in Neuerscheinungen   

Genre: Indie- Rock  |  Label: Anker (Irascible)  |  Unsere Wertung: 8.0/10

Tales of Broken AfternoonsOhrwurmqualität
Die Gewinner des MyCokeMusic Wettbewerbs 2010 veröffentlichen mit "Tales of Broken Afternoons" nun endlich ihr erstes Album. Und übertreffen alle Erwartungen. Ich sage nur, Genuss pur!

Seit die Band zum Quartett angewachsen ist, befinden sich The Jamborines im Steilflug. Zuerst fanden in der Romandie ihre Songs den Weg ins Radio und zu den Fans.  Und in kurzer Zeit spielten sie 100 Konzerte in der Schweiz, Norwegen und England. Den Vorläufigen Höhepunkt erreichten sie, als sie sich 2010 gegen 400 andere Bands beim MyCokeMusic Wettbewerb durchsetzten.

Nun veröffentlichen sie endlich ihre erste Platte „Tales of Broken Afternoon“, auf der Frontmann Caleb Kylander seine persönlichen Eindrücke von der Schweiz und seiner Heimat Kalifornien in die Texte einfliessen lässt. Vielleicht deshalb oder auch gerade deswegen wirken die Songs persönlich, echt und offen. Sie vermitteln Spass und der Funke springt schon beim ersten Akkord über.

The Jamborines sind rockig, energiegeladen und geben von Anfang an Gas. Sie nehmen einen mit, ihrem Charme kann man sich nicht entziehen. Songs wie „Mustang“ oder „Broken Afternoons“ sind echte Ohrwürmer, die man so schnell nicht mehr loswird. Fazit: Vorsicht Suchtgefahr!

Seit 10. Februar 2012 im Handel.

> Hören und Kaufen > Offizielle Webseite > MySpace > Label > CH-Vertrieb

Anspieltipps:
> Mustang
> Broken Afternoons
> New Logic
> Inside Out

Diskographie:
> Tales of Broken Afternoons (2012)

Ähnliche Künstler:
> Weezer
> Nada Surf
> The Dandy Warhols
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