News und Infos
Newsletter
NewsletterAbonniere unseren kostenlosen Newsletter und bleibe so immer auf dem Laufenden.






RSS-Feed
Der RSS-Feed von ::exit.music::
Abonniere unseren RSS-Feed!
Login / Registrierung

Partner

Advertisement
Playlist: Eno
Eno









Christian Mikolasek

- Gregor Samsa: 55:12
- Brian Straw: Song Veins
- Envy: Insomniac Dose
- Propaghandi: How to Clean Everything
- I not dance: So You Think You Can Stop Me...

Ivo Münger

- Botch: We Are the Romans
- Engine down: To Bury Within The Sound
- Radiohead: From the Basement
- Mogwai: Hardcore Will Never Die, But You Will
- Mineral: The Power of Failing

[Playlist Archiv]
Zukunftsmusik
12.5.
The Cribs – The Belly of the Brazen Bull
Richard Hawley – Standing at the Sky’s Edge
Here We Go Magic – A Different Ship
Fela Kuti – Live in Detroit

19.5.
Simian Mobile Disco – Unpatterns
Beach House – Bloom
Best Coast – The Only Place
Guided by Voices – Class Clown Spots a Ufo alles lesen
exitmusic.ch on Facebook

7 Dollar Taxi – Come And Figure It Out

Drucken E-Mail
von Philipp Gautschi am Montag, 15. Mai 2006 in Schweizerisches   
Genre: Retrorock
Label: Bandorama.ch Records
CH-Vertrieb: K-tel International (Switzerland)
Unsere Wertung:7 Dollar Taxi – Come And Figure It Out


„We go yeahyeahyeah!

7 Dollar Taxi – Come And Figure It OutJung aber oho: Vier Luzerner, die wohl etwas zu tief in der Plattensammlung ihrer Eltern gegraben haben, spielen munteren Poprock mit heftigem 60er/70er Flair.

Die nicht abbrechen wollende Welle aus englischen oder skandinavischen Retrorockbands hat wohl auch einige Samen in die fruchtbare, wunderschöne Region am Fusse des Pilatus gespült. Erste Keime treiben in die Höhe, ein kleines Bäumchen Namens 7 Dollar Taxi ist prächtig gesprossen und darf sich bereits jetzt als Prachtstück im wachsenden Garten bezeichnen. Die Touristenstadt am Vierwaldstädtersee hat sich zwischenzeitlich schweizweit mit verschiedenen, mehr oder minder erfolgreichen Bands als Rock-City etabliert, der neueste Export schliesst sich dieser Polonäse mit frischem Schwung an. Die vier Jungs spielen genau wie ihre Vorbilder trockenen, frechen, spassigen, sehr tanzbaren Poprock mit eingängigen Melodien. Die Texte strotzen zwar nicht vor Tiefsinn, sie handeln von Frauen, Verlierertypen, Partys sowie der oftmals schlechten Musik, die im Radio zu hören ist. Doch was kümmern uns die Texte, wenn das Instrumentenspiel Spass macht; ausserdem gilt Englisch, soweit mir bekannt ist, in hiesigen Gefilden noch immer als Fremdsprache. Die Gitarre klimpert meist freudig im Hintergrund, kann aber auch richtig kräftig gefoltert werden, während Schlagzeug und Bass den lässig tanzbaren Teppich unter das Ganze legen. Tizian singt ordentlich yeahyeah freche, nicht ganz akzentfreie Melodien, die man getrost als Ohrwürmer abstempeln darf. Natürlich hört man, dass da nicht Veteranen am Werk sind, der jugendliche Charme und das gekonnte, ideenreiche sowie  vielfältige Spiel machen die Taxipiloten jedoch zum kleinen Geheimtipp. An gekonnten Soli, guten Tempiwechseln und Vielfältigkeit mangelt es nicht, was davon zeugt, dass die Burschen nicht erst seit ein paar Tagen auf ihren Instrumenten spielen. Doch, ich hebe meinen Hut, falls ich mal gute Laune haben sollte, höre ich mir die Platte bestimmt wieder an, empfehle die Band entsprechend weiter und wünsche ihnen alles Beste fürs weitere Musiker-Dasein.


Ab 15. Mai 2006 im Handel.

Anspieltipps: Mr. Jukebox, Adam, (It Ain’t Time To Say) Goodbye
Trackliste: 1) Do The Robot; 2) I Go Yeah; 3) Come And Figure It Out; 4) Jurassic Head; 5) Loser; 6) Mr. Jukebox; 7) Kings Of The Universe; 8) Adam; 9) (It Ain’t Time To Say) Goodbye; 10) Radio Monotone; 11) Do You Like Me
similar artists: Franz Ferdinand, Mando Diao, Caesars, Maximo Park, We Are Scientists

> Hören und Kaufen > Offizielle Webseite > Label > CH-Vertrieb

Bio:
Die durchschnittlich 19-jährigen Luzerner Tizian (voc., git.) und César (ba.) von Arx, Christoph Zurflüh (git.) und Simon Wigger (dr.) formed a band und berieseln die Luzerner Rockszene seit 2003. Erste Erfolge feierten sie im Rahmen des Nachwuchsbandwettbewerbs Sprungfeder im Jahre 2004, wo sie den Sieg jedoch knapp verpassten. Am Openair Soundcheck in Sempach-Neuenkirch gingen sie dann als Sieger hervor und konnten ihre Fähigkeiten erstmals im Plattenstudio unter Beweis stellen. Entstanden ist der Soundtrack zur „Aktion 72 Stunden“. (Leider hab’ ich vergessen, was diese Aktion zu bewirken verhoffte.) Im Herbst 2005 ging’s ein weiteres Mal ins Studio, und entstanden ist die 11 Stücke starke Platte „Come And Figure It Out“, die nun unters Volk gebracht werden soll.

7dollartaxi
Diskographie:
> Soundtrack “Aktion 72 Stunden” (2005)
> Come And Figure It Out (2006)


» Noch keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.
 
< Zurück   Weiter >